
Gestern 2025-Heute 2026
Gestern, da waren wir, das Auto und ich, noch in der Waschanlage und dort habe ich 2025 verflucht, am letzten Tag noch:
Da waren beim Hochdruckreinigen in der Selbstwaschanlage die Fenster wieder 8mm runtergefahren, weil ich Idiot den Schlüssel nicht im Auto gelassen hatte.
Man sagt „Selbstwaschanlage“, aber man wäscht da gar nicht sich selbst sondern nur selbst.
Das ist ein Unterschied.
Dann war alles nass in der Karre, alles.
Ist blöd.
Danach war dann der „Sylter Genußlaib“ weg.
Das ist nicht die Freundin von Christian Lindner sondern ein Roggenbrot mit knuspriger … na, das außen rum.
Kruste.
Das sollte es zur Maronensuppe geben, die haben wir deshalb nicht gekocht.
Kurz vor Mitternacht bin ich dann in Hundescheiße getreten.
Bei Minusgraden merkt man das nur am Druck im Sohlenboden, aber im Plus quillt es bei großen Mengen an den Seiten raus.
Ist Scheiße.
Nein, das bringt nur von oben Glück, bei Vogelkacke. Von unten macht es Arbeit.
Und heute am Morgen im Halbdunkel sah ich am Boden vor der Garage einen „Glückspfennig“!
Und dann war der aus Pappe.
Herzlich Willkommen, 2026.
Frohes Neues Jahr!

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„peace, tranquility and good will“