Bücher und Filme und Konzerte

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*Bücher und Filme und Konzerte*

Tatsächlich, es sind schon mehr als 250 „Erzählungen“ geworden. Irgendetwas muss man der Nachwelt ja hinterlassen, wenn man schon wenige Bilder hat und ein Messingschild auf einer Parkbank gar zu offensichtlich ist.

Nie habe ich von „Herr der Ringe“ mehr als 50 Seiten geschafft, ich gebe es zu. Bei Filmen bin ich im Bereich „Science Fiction“ gänzlich ungebildet, das gilt auch für die meisten Bücher dieses Genres. „Raumschiff Enterprise“ sah ich als Kind öfter, aber an sich nur wegen „Mister Spock“ und der allzu offensichtlichen Studioaufnahmen mit Pappkulissen.

 

Meine am häufigsten gelesenen Bücher stellen beide ‚verdichtete Geschichte‘ dar, das ist mir eben erstmals aufgefallen. Jedes habe ich mit Sicherheit öfter als zehnmal gelesen. Here we go:

„Joseph Fouchè“ von Stefan Zweig
„Der Heilige“ von C.F. Meyer

Ob „Kalle Blomquist“ es noch auf einen der ersten 10 Plätze der ‚Hitparade‘ schaffen würde, weiß ich nicht, Karl May wäre aber bestimmt vertreten.

Bei den Filmen liegen wieder zwei weit vor allen anderen:

„Paris, Texas“ von Wim Wenders
„Über den Dächern von Nizza“ von Hitchcock

Den zweiten leider nie auf großer Leinwand gesehen, die ersten Male auch lediglich in Schwarz-Weiß. Farbe hatten wir erst zur Fußballweltmeisterschaft 1974. Oder war das die Olympiade 1972? Sicher bin ich nicht.

Teilweise haben wir später Filme absichtlich ohne Farbe auf dem Farbfernseher gesehen, es gibt durchaus welche, die dadurch besser werden, weil es ihnen einen paar Prozente Alter mehr verpasst. Das geht bei Menschen nicht, aber viele Selfies fände ich in Schwarz-Weiß auch heute noch besser.

Und kürzlich fiel mir auf, dass Lucinda Williams die Künstlerin ist, die ich am öftesten live auf Bühnen sah, dass Dylan dabei unter den Männern vorn liegt, bedarf hoffentlich keiner Erwähnung mehr.

Und bei Euch?
Bücher, Filme, Artisten, Farbe?

 

 

 

 

 

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