Wahlkampf

*Wahlkampf*

 

Ich verstehe nicht, weshalb man noch von einem „Kampf“ spricht. Es geht ja erst los, aber auf mich wirkt das bisher wie eine Werbepause bei „Des Königs Admiral“ auf Tele5.

Ich liebe Gregory Peck, er sah nie besser aus als in der Rolle des ‚Horatio Hornblower‘. Kürzlich musste ich gar einige Tränen verdrücken als die Wiederholung lief. In meiner Erinnerung ist der Film immer noch in Schwarz-Weiß. Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, Gregory Peck in einer Uniform gesehen zu haben, die kein so strahlendes Blau hatte wie das seiner Offiziere. Welch‘ ein edler Präsident!

Es ist ein Wahlkampf wie unter Drogen. Ein Wahlkampf unter Kiffern und Alkoholikern. Kiffen, das macht zufrieden und ideenlos und leider wirkt die ganze CDU auf mich ein wenig bekifft. Lindner wirkt mit seinen Blick ein wenig angekokst. Koks, das ist Selbstüberschätzung und Größenwahn. Andererseits muss der das ja ganz allein wuppen, da braucht man schon etwas. Der SPD-Wahlkampf wirkt dagegen alkoholisch. Verzweiflung spüre ich da, sonst nichts. Die auf Rechtsaußen, die sind übelst gedopt, die halten sich nicht an Regeln und hoffentlich bekommen die eine lebenslange Sperre bei der Abstimmung.

Und links?
Von Fußballern sagt man ja, der Linksaußen habe oft einen „Hau“, da braucht es gar keine Mittel. Wenn Du zuviel „Linksaußen“ im Team hast, dann gibt es nichts als Ärger und Unzufriedenheit. Und wenn Du in der Halbzeitpause mit 2:0 führst und der Linksaußen glaubt weiter an eine Niederlage, dann weißt Du, dass Du wie nach einem Platzverweis weiterspielen musst. Und so ist das mit den Linken auch.

Hach, die Grünen, vergessen, sorry, könnte daran liegen, dass sie im Gesamtkuchen aufgegangen sind wie Backpulver im Rührteig.

… „this shit hits“, …. drei Worte und immer noch mein Lieblingsanagramm mit wenigen Buchstaben.

 

 

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