


Über Frauen
Das wird jetzt kein Querschnitt sondern nur so ein Piekser an der Oberfläche, weil die ja alle so verschieden sind, die Frauen.
Männer sind ja viel ‚gleicher‘.
Das glaube ich zwar selbst nicht so ganz, aber irgendwie muss man ja die wenigen weiblichen Leser bei der Stange halten.
Hmmm, auch wieder ein verbaler Fauxpas, das mit der Stange.
Ich meine ja nur, dass es vermutlich einfacher ist, Männer bei den Eiern zu packen oder wie man das umgangssprachlich ausdrückt.
Frauen entwischen den Worten leichter, vielleicht auch, weil sie selbst mehr davon haben als der Mann im Allgemeinen.
Gerade drücke ich mich um die Aussagen über Frauen herum, das ist sehr deutlich spürbar beim Tippen. Das liegt daran, dass das auch Frauen lesen könnten.
Nur für Männer zu schreiben, wäre deutlich einfacher.
Das ist sozusagen wie der Unterschied zwischen dem Hüpfen auf der Stelle und dem Fliegen.
Und weil das so schwierig ist, machen wir nur Vergleiche:
Hier zum Treffen von Entscheidungen auf männliche und weibliche Weise ohne jeden Anspruch auf allgemeine Gültigkeit.
Als Beispiel wählen wir die Jagd!
Ein Mann kündigt bereits vorher an, dass er einen riesigen Hirsch erlegen und nach Hause bringen wird.
Im Wald sind dann zwar rechts und links des Weges viele kleinere Tiere in der Nähe, aber er sieht die gar nicht, weil auf seiner Stirn nur in Großbuchstaben „HIRSCH HIRSCH“ steht.
Schließlich sichtet er einen prächtigen Hirsch weit entfernt, legt die Armbrust an und ….. verschießt.
Hinterher sagt er dann, dass seine Armbrust verzogen ist, die Sicht schlecht und gar kein Wild im Wald war.
Ergebnis: Kein Fleisch.
Aber er hat eine Entscheidung getroffen, er hat den Pfeil nämlich abgeschossen!
Am Ergebnis ist das Wichtigste, dass das Scheitern nicht an ihm liegt, das hat stets andere Gründe.
Das ist psychohygienisch jedenfalls gesund.
Ein sehr extremer Vertreter dieser Gattung in der Tagespolitik ist ……. nun, wir müssen ja nicht aussprechen, was wir schon wissen.
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Wie verhalten sich Frauen nun bei Entscheidungen beziehungsweise auf der Jagd?
Sie geht auf die Jagd und sagt vorher nur:
„Ich gehe mal schauen, was heute so im Wald los ist.“
Ebenso bewaffnet wie der Mann, sieht sie jedes kleine Tier abseits des Weges, auch in der Nähe.
Aber weil sie so viel sieht und die Auswahl so groß ist, kann sie sich nicht zum Abschuss des Pfeiles durchringen.
Das eine Tier zu niedlich, das nächste zu jung, das andere zu schnell. Jedes hat einen anderen Nachteil.
Sie kehrt zurück und kann von allen Tieren im Detail berichten.
Ergebnis: Kein Fleisch.
Nimmt sie eine Freundin zur Unterstützung mit, so verstehen sie sich prächtig.
In der entscheidenden Situation fragt die Jägerin die Freundin:
„Welches soll ich nehmen? Ich bin so unsicher.“
Dann sagt die Freundin:
„Du, mir geht das auch immer genau so.“
Sie trinken dann zusammen einen Tee und leben fleischlos.
Natürlich ist das auch gesünder, sagen sie.
Aber sie zweifeln auch dann, ob sie das alles richtig machen.
Im Politischen ist ‚Mutti‘ auch so eine Jägerin. Allerdings wartet sie solange ab, bis eines der Tiere in ihrer Nähe an einem Herzinfarkt vor Angst beim Anblick ihrer Armbrust verendet.
Das trägt sie als Erfolg nach Hause. So spart sie sich auch die Zweifel.
Bei der gibt es aber wenigstens noch Fleisch!
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Ob obige Betrachtungen vielleicht auch auf die Partnersuche zutreffen, das war eben nur so ein lauer Gedanke bei mir, das weiß ich aber nicht.
Aber ihr könnt ja mal darüber sinnieren. 🙂
Ich habe das nur geschrieben, weil es draußen regnet und der Hund im Auto eingeschlafen ist. Es liegt also am Regen und am Hund, wenn ihr Euch beschweren wollt.
Es war nicht meine Idee!
trotzdem — gute Idee (kam die vom Hund?)
Ich bleibe weiter Fleischesser :-), ist auch gesund !
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Alle Ideen kommen letztendlich vom Tier. 🙂
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