„Thank you!“

*“Thank you!“*
Manchmal redet man ja auch zuviel.

Das passiert mir ziemlich oft, glaube ich. Das liegt daran, dass die in der Schule ja bis zum Klingeln nicht wegkonnten und es manchmal 15 Minuten gut fanden, wenn mir ’nur Mathe‘ zu langweilig war und sie selbst nichts machen mussten außer so zu tun als würden sie zuhören.

Das war ein komplizierter Satz, nicht wahr?

Die beste Ehefrau von allen, die ich je hatte, spricht in meinem Fall von „Logorrhoe“. Andere denken das nur und dafür wollte ich mich mal bedanken.

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Bob Dylan bekommt ja heute den Literaturnobelpreis. Der hat nie Logorrhoe gehabt, außer in jener kurzen Phase 1979. Das war damals auch nicht immer kohärente Logorrhoe.

Aber heute früh habe ich zufällig in die Show vom 15. November 2002 reingehört, weil er da eine der besten Versionen von „Things Have Changed“ gespielt hat, die ich kenne.

Man kennt ja nie alle.

Ich finde Bob Dylan relativ gut, vielleicht wird das zwischen den Zeilen teilweise minimal spürbar.

Das wirklich Besondere am 15. November 2002 war aber, dass er sogar „Thank you!“ gerufen hat. Das hat der ganz selten, dass er auf der Bühne ganz plötzlich spricht.

Aber damals hat er „Thank you!“ schon nach „Maggie’s Farm“ gerufen!

Und das war das allererste Lied an diesem Abend in Philadelphia, Pennsylvania!

Für Bob Dylan ist das fast schon Logorrhoe.

„Thank you!“

2 Gedanken zu “„Thank you!“”

    • „Man weiß es ja nicht.“

      Also bis es vorbei ist.
      Ich vermute, dass er etwas verlesen lässt. Und Frau Smith soll von einem großen Regen singen.

      Beim Lied kann man fast sicher sein, dass das von ihm ist. 🙂

      Bei den Worten kann es sein, dass wir 10 Tage brauchen, bis wir die Quellen ausgegraben haben. 🙂

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