


Beim Hautarzt – Version #1 – KI
Ich saß im Wartezimmer und versuchte, nicht ständig auf die Uhr zu schauen. Dieses typische Hautarzt-Licht – zu hell, zu weiß – ließ alles irgendwie noch nüchterner wirken. Neben mir blätterte jemand lustlos in einer zerlesenen Zeitschrift, irgendwo summte ein Gerät.
Als ich aufgerufen wurde, war da dieses kurze Zögern. Nicht aus Angst, eher aus diesem leichten Unbehagen vor etwas, das man zwar kennt, aber nie wirklich gewohnt wird.
Im Behandlungszimmer ging alles schnell. Freundlich, sachlich, routiniert. „Einmal bitte komplett freimachen“, sagte die Ärztin, als wäre es das Normalste der Welt. Und wahrscheinlich ist es das auch – für sie zumindest.
Ich stand einen Moment allein da, mit meinen Gedanken und diesem leisen Gefühl von Verletzlichkeit. Kleidung ist eben doch mehr als nur Stoff. Sie ist irgendwie auch Schutz, Rolle, Abstand.
Als ich dann auf der Liege saß, war es plötzlich weniger seltsam als gedacht. Die Untersuchung war gründlich, konzentriert, fast schon mechanisch. Kein Blick zu viel, keine unnötigen Worte. Einfach ein Job, der gemacht wird.
Beim zweiten Termin war es dann anders. Nicht leichter unbedingt, aber vertrauter. Ich wusste, was passiert, wie es abläuft. Dieses Ungewisse war weg, und damit auch ein Großteil der Anspannung.
Interessant eigentlich, wie schnell sich Grenzen verschieben können, wenn man merkt, dass sie respektiert werden.
Auf dem Weg nach draußen, wieder angezogen, wieder „ich selbst“, fühlte sich alles fast normal an. Als wäre das Ganze einfach nur ein weiterer Punkt auf einer Liste gewesen.
Und vielleicht war es das auch.
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Nein, das habe ich nicht geschrieben, das ist eine sehr gut geschriebene Kurzgeschichte von Chat GPT.
„Schreibe mir eine Kurzgeschichte im Stil des Blogs von ‚maddin61‘ über das zweimalige komplette Ausziehen beim Hautarztbesuch“, das war die Aufgabe.
Wirklich hübsch. Leider an vielen Realitäten vorbei, aber man muss auch nicht in jedes Fenster schauen.
Boah, jetzt muss ich meine eigene Version auch schreiben, das wollte ich eigentlich gar nicht.
Nachher.
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„peace, tranquility and good will“