Medien

 

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*Medien*

Wusstet Ihr, dass es links- und rechtsdrehende Milchsäure gibt? Vermutlich, aber so wichtig ist das auch nicht. Es gibt aber auch links- und rechtsdrehende Bücher! Wenn ein deutsches Buch im Regal steht, muss man den Kopf nach links neigen, wenn man den Buchrücken lesen will. Dann spricht man von einem „linksdrehenden“ Buch. Das gilt für knapp 90% aller deutschen Bücher.

Englischsprachige Bücher hingegen sind fast ausschließlich „rechtsdrehend“. Das ist auch viel praktischer, denn wenn man Bücher liegend stapelt, dann kann man so den Rücken ohne Kopfstand lesen und hat trotzdem den Titel oben liegen.

Blöd ist es vor allem, wenn man deutsch- und englischsprachige Bücher nebeneinander im Regal stehen hat, dann bekommt man schnell Kopfschmerzen von der ständigen Kopfbewegung. Davon lebten früher einige Physiotherapeuten und die Produzenten von Schmerztabletten. Vermutlich gab es deshalb früher auch mehr Apotheken.

Bei CDs hat sich meines Wissens die rechtsdrehende Variante weitgehend durchgesetzt.
Aber wer hat heute noch viele CDs im Regal? Die jüngeren nicht. Wer steht noch vor Regalwänden mit Büchern? Wer liest sie noch?

Ich glaube nämlich, dass die Apotheker und die Physiotherapeuten das Handy erfunden haben! Alle sitzen immer mit geneigtem Hals, das erzeugt Verspannungen und auf die Dauer Schmerzen! Viel schlimmer ist vielleicht noch, dass das Hirn dadurch schlechter durchblutet werden könnte.

Das ist ein weltweites Phänomen:
Geringere Durchblutung im Hirn!
Durch’s Handy?

Bei mir ist das so.

 

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