*Das große Gedeck*
Mein Gott, da hat man gerade eine Idee und eine Überschrift und schon denkt man an *die* große Gedeck. Die ist nie dieselbe, vermutlich fällt es mir deshalb so schwer, mir ihren Namen zu merken.
„Weihnachten“, das bleibt hingegen im Kopf.
Klar, ist ja auch immer genauso.
Und wenn es mal anders ist, dann ist etwas angebrannt oder die Geschenke waren falsch oder man hätte Mutti doch nicht einladen sollen.
Kurz:
Wenn Weihnachten nicht so ist wie immer, dann ist wirklich etwas „vorgefallen“.
Weihnachten ist nur *das* große Gedeck.
Es ist eigentlich genauso wie Lasagne selbst herstellen. Ewig viel einkaufen, mehrere Töpfe benutzen, oben richtig fett was drauf und dann lange warten. Und wenn man dann anfängt, ist es schon wieder vorbei und man will nur noch sitzen. Aber man hat ja noch den Abwasch.
Und obwohl das alles anstrengt, …. man will es ja trotzdem. Und so ist das Leben irgendwie auch.
Ist das jetzt besinnlich genug?
Oder muss das fetter?