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Dies ist nur ein Text.

Man kann ihn unterschiedlich nutzen, zum Lesen, also eher sinnbefreit in diesem Fall.

Er hat weder Ziel noch echten „Gehalt“, also wie alle anderen hier.

Man kann ihn auch -beispielsweise- einem zu selbstbewussten Mann diktieren, wenn man intensiven Streit auf elegante Art und Weise anderweitig nicht so hinbekommt.

Dann habt Ihr mal „Lehrerfeeling“ beim Fehlerzählen.

Vermutlich habe ich selbst auch Fehler gemacht. Das wäre schön.

„Upgrades“ wären mir willkommen, aber nur leichte Hürden aufstellen, bitte, es soll ja demoralisieren, möglichst ohne Fremdwörter wie ….. „demoralisieren“ oder gar „Hormus“.

Also, „here we go“:

Unser Betrieb in Mayen bildet Lehrlinge aus, das macht unser „Zwölfender“, der Gerd aus Hamburg-Wandsbek, er ist noch nicht berentet.

Zur Zeit lernen nur Geert aus Eindhoven und Gerit aus Peenemünde bei uns.

Durch Mayen in Rheinland-Pfalz fließt ja nicht der große Main sondern nur die beschauliche Nette, aber Wassernähe hilft allgemein ungemein, „auch dem Seelenleben“, sagt unsere Kauffrau Gerrit.

Geert hat heute mit einem Rechen die Blätter auf der Grünfläche zusammenharken müssen, auch auf Gerds Betreiben hin, denn Geert war des Öfteren morgens zu spät.

Davon wäre die Pädagogin und Hochschullehrerin Walter-Laager aus der Schweiz nicht so begeistert. Andererseits ist so eine Maßnahme auch nicht gleich ein Grund für Belehrung oder gar Häme.

Gerit hat derweil die Belege im Lager sortieren sollen. Das sollte sich rächen, weil sie nicht zusätzlich nach Datumsangaben abheftete, sondern nur nach Firmennamen vorging.

Diese Masse an Belegen, auch über Bremsbeläge, hatten wir gar nicht im Blick.

Von dieser „Ordnung“ war Gerd im Nachhinein nicht sehr angetan als er aus dem länglichen Außenlager mit den ganzen Bremsbelägen zurückkam.

Wir liefern ja weltweit, meist via Schifffahrt in Richtung Asien beziehungsweise Afrika.

Nebenbei:
Wir haben mehrere Lager, die kaufmännische Verwaltung -und dort speziell Gerrit- spricht von „Lägern“, was für Geert und Gerit zunächst sehr ungewohnt war.

Besonders umfangreich war der „Packen“ an Rechnungen von „Léger“, einer Firma in Leger, dem Ortsteil von Lenggries.

Die gehört einem Nachkommen von Fernand Léger, dem französischen Maler, der Mitte der Fünfziger bereits verschied. Der liebte nicht nur Keramik und Graphik, sondern auch seinen Citroën.

Leider konnte er keinen „DS“ mehr bewegen, der oder die hätte ihm wohl gefallen.

Man nannte den „DS“ ja „die Göttin“.

Es ist „das“ Auto, „der“ DS, aber „die“ Göttin.

So ein Citroën war schon vor 70 Jahren divers!

Gerit wird nie Gerds Göttin werden.

Bei Geert schaut Gerd leider oft nicht so genau hin, der ist nämlich auch kein Gott der Lehre.

Unser Gert aus Negernbötel bei Bad Segeberg, der jetzt Geselle ist, hat sich damals anstelliger gezeigt und schneller angepasst.

Besonders rein war der Rasen nämlich später nicht. Und den Behälter hat Geert zum Schluss auch nicht geleert.

Gerd war außer sich.

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Lutz hat meine Zeichensetzung vor „sondern“ zweimal korrigieren müssen.

Typisch Deutschlehrer. 🙂

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„peace, tranquility and good will“

Beim Hautarzt – Version #2 – M61

Beim Hautarzt – Version #2 – M61

Das wird jetzt lang, immerhin hat ein Mensch eine Körperoberfläche von schätzungsweise 1,5 bis 2 Quadratmetern, abhängig von Körpergröße und Umfang.

Menschen sind sozusagen zwischen Liechtenstein und Russland anzusiedeln, rein flächenmäßig.

Jedenfalls habe ich nach dem Winter immer an der rechten Hand teilweise aufgerissene Fingerkuppen, der Nagel des Mittelfingers hebt auch leicht ab. Das ist eine recht schmerzhafte Angelegenheit, wenn man irgendwo anstößt und erklärt fürchterliche Foltertechniken nachhaltig.

Meine Apothekerin hatte mir deshalb bereits eine Fußcreme verkauft, sie nannte das einen „off-label-use“.

Die hat „Ahnung“.

Der Fettgehalt für Füße ist höher als für Hände. Eine höchst schmierige Angelegenheit.

Nervig, wenn man dann an der Stereoanlage Fettflecken hat.

Die Hautärztin meinte, ich solle das genauso weitermachen.

Beide -Apothekerin und Ärztin- fragten, warum meine Hand so übel aussieht und ich erklärte, dass ich Autos reinigen muss und das Haus sauber halte. Meine Pfeife putze ich mit preiswertem Whiskey, und Isopropylalkohol nehme ich für das Mundstück.

Kalk entferne ich mit Zitronensäure aus einer 1-Liter-Flasche.

„Warum tragen Sie keine Handschuhe beim Putzen?“

Das haben beide gefragt.

Meine Abneigung gegen „Warum“-Fragen ist an sich weitläufig bekannt.

„Bitte, ich komme doch nicht zu Ihnen, um die Texte der besten Ehefrau von allen, die ich je hatte, nochmal zu hören! Helfen Sie mir, bitte!“

Die Ärztin sagte:
„Hören Sie doch einfach auf Ihre Frau.“

Sie heißt Cheyenne Wankelmut-Stürmer.

Ja, die Zeiten sind so, mittlerweile werden Kevin und Charlene auch ‚Arzt‘.

Gewöhnungsbedürftig.

„CWS? Mensch, das kommt mir bekannt vor!“, sagte ich grübelnd.

„Ja, vom Papierhandtuchspender auf der Toilette!“

Das nennt man einen ‚Fauxpas‘.

Deshalb habe ich auch dem ‚computerbasierten Hautscreening‘ acht Wochen später zugestimmt, einfach, um sie zurückzugewinnen.

Ich war 5 Jahre lang nicht zu ihrem Kollegen gegangen. Die Wartezeit ist damals lang gewesen und es gab nur „Gala“ und „Petra“ im Wartezimmer. Keinen „Kicker“, keine „auto, motor und sport“.

Mein Hausarzt hat ‚alles‘, was ein Mann beim Warten braucht.

Alles.

Da bin ich oft und gern.

Blöderweise hatte ich ihr noch gesagt:

„Mit so einem Namen wird man nicht Arzt, damit geht man ins Finanzamt, denn niemand kann sich für Beschwerden Ihren Namen merken!“

Die ist noch jung, ich wollte ihr etwas ‚mitgeben‘, glaube ich, das versuchen alte Männer bei jungen Frauen, leider.

Ihre Unterschrift ist echt kurz.

Wie „Steno“.

Gute Ärzte haben immer grauenhafte Unterschriften. Dafür müssen die an der Uni einen Kurs belegen.

„Die Arztsignatur, ab 8. Semester, Seminarveranstaltung, Montag 8:00 c.t.“

Beim Hautscreening haben sie sich für alles gerächt:

Erst musste ich mich ausziehen und die junge Mitarbeiterin blieb trotzdem im Raum und bediente eine Kamera.

Dabei konnte ich -ohne Brille, klar- die farbigen Markierungen auf dem Boden nicht erkennen, die verschiedene Stehpositionen vorgaben und musste „runter“ in die Hocke zum Lesen.

Unpraktisch.

Dann wieder anziehen und draußen warten.

30 Sekunden.

Dann ging die nächste Tür auf.

Cheyenne Wankelmut-Stürmer.

Sie sagte: „Ich sehe mir das alles noch mit der Lupe an, legen Sie bitte alles ab.“

„Mann, schon wieder? Ich hätte doch auch in Unterhose rüberkommen können!“

„Herr Bruno, das hier ist kein Schwimmbad!“

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Wenn Nick Woltemade mal heiratet und seine Zukünftige heißt „Stürmer“, soll er dann „Nick Stürmer-Woltemade“ nehmen oder „Nick Woltemade-Stürmer“?

NSW?

Australien?

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„peace, tranquility and good will“

Beim Hautarzt – Version #1 – KI

Beim Hautarzt – Version #1 – KI

Ich saß im Wartezimmer und versuchte, nicht ständig auf die Uhr zu schauen. Dieses typische Hautarzt-Licht – zu hell, zu weiß – ließ alles irgendwie noch nüchterner wirken. Neben mir blätterte jemand lustlos in einer zerlesenen Zeitschrift, irgendwo summte ein Gerät.

Als ich aufgerufen wurde, war da dieses kurze Zögern. Nicht aus Angst, eher aus diesem leichten Unbehagen vor etwas, das man zwar kennt, aber nie wirklich gewohnt wird.

Im Behandlungszimmer ging alles schnell. Freundlich, sachlich, routiniert. „Einmal bitte komplett freimachen“, sagte die Ärztin, als wäre es das Normalste der Welt. Und wahrscheinlich ist es das auch – für sie zumindest.

Ich stand einen Moment allein da, mit meinen Gedanken und diesem leisen Gefühl von Verletzlichkeit. Kleidung ist eben doch mehr als nur Stoff. Sie ist irgendwie auch Schutz, Rolle, Abstand.

Als ich dann auf der Liege saß, war es plötzlich weniger seltsam als gedacht. Die Untersuchung war gründlich, konzentriert, fast schon mechanisch. Kein Blick zu viel, keine unnötigen Worte. Einfach ein Job, der gemacht wird.

Beim zweiten Termin war es dann anders. Nicht leichter unbedingt, aber vertrauter. Ich wusste, was passiert, wie es abläuft. Dieses Ungewisse war weg, und damit auch ein Großteil der Anspannung.

Interessant eigentlich, wie schnell sich Grenzen verschieben können, wenn man merkt, dass sie respektiert werden.

Auf dem Weg nach draußen, wieder angezogen, wieder „ich selbst“, fühlte sich alles fast normal an. Als wäre das Ganze einfach nur ein weiterer Punkt auf einer Liste gewesen.

Und vielleicht war es das auch.

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Nein, das habe ich nicht geschrieben, das ist eine sehr gut geschriebene Kurzgeschichte von Chat GPT.

„Schreibe mir eine Kurzgeschichte im Stil des Blogs von ‚maddin61‘ über das zweimalige komplette Ausziehen beim Hautarztbesuch“, das war die Aufgabe.

Wirklich hübsch. Leider an vielen Realitäten vorbei, aber man muss auch nicht in jedes Fenster schauen.

Boah, jetzt muss ich meine eigene Version auch schreiben, das wollte ich eigentlich gar nicht.

Nachher.

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„peace, tranquility and good will“