














Über „Autos“, speziell für „Arjen“
Arjen ist ein Stiller in meinen Kreisen, generell mag ich ruhige Menschen, ich wünsche mir oft, ich könnte von Ihnen ein wenig mitnehmen. Das gelingt mir nicht so recht, aber einen Versuch ist es allemal Wert, bei Arjen erst recht.
Arjen, der Name erinnert an den genialen Niederländer, aber mein Arjen lebt in Belgien. Warum er „Arjen“ heißt, das müsste ich ihn mal fragen, wir fragen ja oft zu wenig. Bekommt man keine Antworten, wo ist da das Problem?
Eine mathematische Frage ohne Lösung, das ist ein „Problem“, alles andere sollte lösbar sein. Heute ist die Zeit der Probleme, nicht der Lösungen, niemandem hilft das.
Er, Arjen, entschuldigt sich manchmal für sein Deutsch, das aber nahezu ohne Fehler ist. Das unterscheidet ihn vom anderen Arjen, der gern selbst schoss, auch wenn Franck besser stand und er sich nicht dafür entschuldigte.
Ein kleiner Fehler. Aber jeder hat sie, die kleinen.
Stürmer müssen auch Egoisten sein, denkt so mancher. Nein! Falsch! Harry ist kein Egoist, das macht gerade seine „Klasse“ aus. Den nähme ich sofort in mein Team, Lewandowski dagegen niemals. Never. Der will seine Tore wie CR7, Harry will aber gewinnen, das ist nicht dasselbe, nur manchmal enden beide Einstellungen mit demselben Ergebnis.
Und Arjen, ich mag seinen Namen, deshalb schreibe ich ihn immer wieder, hat mir ein großes Kompliment gemacht, er schrieb mir, dass er sich, eigentlich ungewöhnlich für einen Mann, überhaupt nicht für Automobile interessiert und nach meinen letzten „Geschichten“ erstmals sein verborgenes Interesse nach dem Lesen entdeckte.
Ohne Auto!
Das wollte ich gar nicht, es widerspricht dem Zeitgeist, aber ich habe mich ehrlich gefreut! Das Verstoßen gegen diesen manchmal unheiligen Geist kann richtig das Herz öffnen! Zugegeben, es schließt auch das Hirn, aber manchmal wünsche ich mir sogar das.
In einem Reihensechszylinder!
Und deshalb schreibe ich, an sich nur deshalb, wieder über Autos, nur für den stillen Arjen!
Ich versuche für Euch Frauen etwas über Moden, Farben und Design einzubauen, versprochen! Nur kurz, aber das waren Röcke auch mal. Kürze ist nicht zu unterschätzen. Also versuche ich, auch Euch ein wenig „bei der Stange“ zu halten, wie man sagt.
Was kaufen, welche Typen, wenn man, wie ich, ausschließlich gebrauchte Autos kauft?
Nehmen wir einen Volvo, es gab den großen Kombi, den V70, und das gleiche Fahrzeug als Limousine, den S80. Den V70 kaufen Familien, den S80 kaum, das ist ein Auto für eine ältere Generation, die mit Limousinen aufwuchs oder für jemanden, der weder einen BMW noch einen Mercedes vor seiner Tür haben will.
Das Image ist ein anderes. Die Qualität ist fast die gleiche, hoffentlich holen die Deutschen das einmal ein.
Ein Kombi hatte früher den „Geruch“ eines Handwerkerautos, in den 60ern. Das ist lange vorbei. Kombis von BMW, Mercedes und Audi sind eher für Golffreunde gemacht, nicht als Lastesel. Golfsportfreunde, klar, nicht Freunde des VW, Ihr versteht mich.
Ein V70 wird selten besser gepflegt als ein S80, also, wenn es „egal“ ist, weil Du nur ein gutes Auto brauchst, aber nicht viel Stauraum, dann suche nach der Limousine, sie ist immer preiswerter als der gesuchte „Kombi“, technisch aber fast identisch und von gleicher Qualität.
Am besten ist es, wenn Du die Farbe hasst, dann geht es anderen auch so und es wird nochmals billiger. Innen sieht man die Farbe nicht, aber das nur nebenbei. Alle Farben fahren gleich.
Chinesen lieben Limousinen immer noch, sie haben etwas von Staatskarossen und symbolisieren dort vermutlich den sozialen Aufstieg vom „Kleinwagen“. Kein Mann von Bedeutung in Politik oder Wirtschaft lässt sich in einem Kombi chauffieren. Auch keine Frau, aber denen ist das egal, wie das Auto hinten aufhört. Die sind nicht besessen von einem Status, kurz, die brauchen das nicht. Das schreibe ich für Frauen, ich könnte anders, mache ich nicht, meine Frau liest manchmal mit.
Angie ließ sich einige Zeit in einem VW-Transporter von Ort zu Ort fahren, ausgeschlossen bei Olaf, Friedrich, Christian und auch bei dieser Sahra. Die teure Limousine ist ihr zweites Kostüm in gedeckteren Farbtönen. Die fährt keinen Trabant. Sie denkt noch in einem, vielleicht. Aber sie spricht von der Feuerwehrleiter, im teuren Kostüm in schöner Farbgebung. Als Mann würde sie weniger auffallen, Anzüge in denselben Farben haben ein Geschmäckle. Aber schick wäre das7, die Franca könnte dem Christian mal so etwas kaufen, passend zum Porsche. Hübsch, auch für Plakate.
Für die Passat von VW gilt dasselbe, wenn Du eine rote oder braune Limousine des Modells hast, wirst Du die kaum los.
Also solltest Du gezielt nach unbeliebter Farbe und Form suchen, wenn Du preiswert, aber „hochwertig“ kaufen willst. Das ist nur ein Beispiel, ein VW ist neu teuer, aber „hochwertig“ sind VWs schon lange nicht mehr, ich weise darauf immer wieder hin, weil sich diese Vorstellung immer noch „hält“, es ist ein Fakt aus der Vergangenheit in unseren Gehirnen.
„Er läuft und läuft und läuft und läuft ….“
Das ist für die Ewigkeit, aber die Vergangenheit endet immer früher als man denkt. Bei Opel ist es andersherum, keiner will die, aber sie sind keineswegs schlechter als ein Produkt von VW.
Ein zweiter Fakt beim Erwerb ist die Frage der Versicherung, also „was kostet die?“
Hier ist die VW-Limousine gleicher Bauart wesentlich billiger abzusichern als der Variant. Das liegt daran, dass beispielsweise Handelsvertreter vielleicht 40000km jährlich in diesen Kombis zurücklegen und entsprechend viele Unfälle produzieren, das äußert sich in der sogenannten „Typ-Klasse“ der Versicherer. Zusätzlich gibt man eine jährliche Fahrleistung vorab an, aber der Typ ist viel entscheidender.
Ein Volvo ist billiger zu versichern als ein Passat. Ein 200PS-Volvo kostet in der Versicherung weniger als ein Passat mit der halben Leistung.
Die Gründe? Da kommt Ihr doch selbst drauf.
Ja, das Risiko ist geringer, das sichern die Mathematiker dem Typ entsprechend ab. Den Volvo fahren andere Menschen und Berufsbilder, für Vertreter ist der zu teuer, die Massenrabatte der deutschen Hersteller könnten auch eine Rolle spielen.
Ein Golf ist wiederum noch teurer als ein Passat zu versichern, logisch, junge Leute fahren eher Golf, junge Leute bauen mehr Bumse. Sagt man „Bumse“? Oder ist das irgendwie anrüchig?
Brauchst Du nicht viel Platz und willst sparen, so denke also wie ein Chinese und fahre große Limousinen. Ja, schwerer zu parken, aber oft billiger als kleinere Autos. Die verbrauchen etwas mehr, fahre also langsamer und mit niedriger Drehzahl, dann holst Du das am Ende wieder raus. Dann geht auch weniger kaputt, der Gotteskreis, das Gegenteil des Teufelskreises.
Bei eher „sportlichen Modellen“ wie BMW oder Audi, die auch von Jungen so gern gewählt werden, bin ich unsicher, da könnte das anders ausgehen als bei VW und Volvo, ihr müsst darauf achten, wer diese Modelle bewegt. Das sind andere als bei VW und Volvo. Ein Vorurteil von mir?
Vielleicht, entscheidend ist „aufm Platz“!
Einen Sportwagen würde ich niemals haben wollen, jedenfalls in unserer Welt nicht, man wird zu einem anderen in einem Sportwagen, zumindest wird von anderen so gedacht. Bist Du auch noch alt, ist das Klischee perfekt.
In Sportwagen gehören junge Menschen, Frauen stehen sie super. Das ist wie ein riesiger Schuh, wenn das Dach offen ist. Frauen denken zu selten daran, dass ein Cabrio ein toller Schuh für den ganzen Körper sein kann. Und die Männer werden sie in diesem „Schuh“ lieben.
Dann geht es um Motor und Getriebe, nein, nicht um Diesel, Benzin oder Elektro, es geht mir nur um Zuverlässigkeit und Erfahrungswerte, nichts anderes, auch die PS-Daten treten hinter diesen Gesichtspunkten zurück. Unwichtig, fahren tun sie alle, die Frage ist, wie lange.
Also frage ich zunächst die Taxifahrer, habe ich schon mal erwähnt, egal, die wissen genau, welche Autos welche Macken haben und nerven.
„Tesla„:
„Um Gottes Willen nicht! Teuer ohne Ende, unzuverlässig!“
Und wenn jemand von Hamburg nach Dortmund will, dann müssen die Tesla-Taxi-Fahrer den Ritt ablehnen obwohl das das beste „Geschäft“ wäre. Und dazu die Ladezeit, die Suche nach der perfekten Säule.
„VW„:
Nein, ich schone den VfL Wolfsburg hier.
Kein weiterer Kommentar. Ist nur VW.
„Volvo V70„, früher, wird schon lange nicht mehr gebaut:
„Auf keinen Fall einen mit Automatik, nimm‘ den mit der Handschaltung, die Automatik kommt aus den USA, die ist nervös in der Stadt, die schaltet immer hin und her.“
Das ist abhängig vom Baujahr, nicht jedes Jahr hat die US-Automatik, das sind wieder Details, es gibt immer Details, im Leben entscheiden oft Details.
„Motor? Am besten den alten 2,4 Liter 5-Zylinder-Diesel, den alten, nicht den neueren! Den kriegst Du nicht kaputt, keine Chance!“
Es gibt Volvo-Werkstätten mit vielen jungen Mitarbeitern, die fahren in der deutlichen Mehrheit alle diese ’schwedischen‘ Autos mit diesen uralten Motoren, die laufen auch 700000km ohne Probleme oder mehr. Leicht zu warten sind die auch noch. Deshalb sind die kaum zu finden, die wandern von einem zum anderen, die sind kaum auf dem Markt. Autos, die sehr leicht zu finden sind, können gar nicht gut sein. Die wollen ja alle verkaufen, offenbar.
Das ist wie mit dieser orangefarbenen CD von Norah Jones, die steht überall in Grabbelkisten, keiner erbarmt sich ihrer. Ich habe schon drei aus Versehen mitgenommen. Es ist eine Schwäche wegen des schönen Covers mit ihrem Foto. Sie sah ja besser aus als ihre Musik klingt, das ist ein wichtiger Faktor. Hast Du wenig optische Qualitäten, machst aber sehr gute Musik mit intelligenten Texten, dann wird Dich der erzielte Erfolg nie verlassen, auch wenn Du älter wirst. Bei jungen schönen Frauen mit austauschbaren Klängen wird das nichts, wenn sie älter werden, das ist der Lauf der Welt.
Zu Recht.
Heute haben Autos weniger Hubraum als früher, aber mehr Leistung. Norah, nein, keine Vergleiche. Unfair. Die alte Regel gilt aber immer noch, dass Hubraum durch nichts zu ersetzen ist. Ein Sechszylinder mit 3 Litern Hubraum, das waren noch Zeiten, fantastisch waren die, die schnurrten wie Katzen, brauchten wenig Drehzahl, hatten aber manchmal weniger PS als Autos von heute mit dem halben Hubraum.
Als Benziner heute nicht zu bezahlen, der Verbrauch ist viel zu hoch, aber ein 25 Jahre alter, großer Diesel, den bewegst Du auch mit 7-8 Litern. Und der Motor, der geht zu Deinen Lebenszeiten nicht kaputt. Ob die viel „schmutziger“ sind? Vielleicht.
Ich hatte mal einen W124 als Cabrio mit 6 Zylindern, so eine Sänfte, der tut auch nur wie „Sport“, verbrauchte zu viel, habe ich nach einem Garagenjahr verkauft, an dem habe ich in der Summe Geld verdient, alle wollen die Dinger haben, vielleicht zum Verkaufen an den nächsten. Der Wert steigt immer weiter.
Die zweiten sechs alten Diesel-Zylinder mit ebenfalls 3 Litern waren viel, viel besser, BMW konnte Motoren bauen, wunderbar. Der war schon 6mal um die Erde gefahren, nie war etwas kaputt.
„Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch mehr Hubraum“.
Fast so gut wie ein Volvo.
Einen Dreizylinder musst Du mit höherer Drehzahl fahren, sonst verhungert der, er hält nicht so lange, und er verbraucht sogar mehr als der 25jährige Alte mit doppelt so vielen Zylindern. Aber billig herstellen kann man die natürlich, die Dreizylinder aus dem Baukasten. Einer braucht nach 80000km einen neuen Zahnriemen, ein Volvo nach 180000. Das ist immer teuer. Oder einen mit einer Steuerkette kaufen, aber es lohnt auch nicht, darauf zu beharren.
Wenn ihr so einen 3-Zylinder habt und zufrieden seid, das ist dann diese eine Ausnahme, immer dieselbe, Dein Auto ist super. Komme gerade nicht auf den Hersteller, es ist aber Deiner!
„Be assured“
Dreizylinder laufen bei mir leider unter „Scherzartikel“, hochgezüchtet auf 120PS, was soll das? Bei 60PS würde ich das sogar noch akzeptieren, aber nicht beim Doppelten. Überzüchtet wie die Rassehunde, ungesund für das Tier und für den Motor. Ich verstehe davon nicht viel, ich will nur „normal“ fahren.
Mofas mit vier Rädern sind das, sorry.
Ach, Autos, ja, hässliche, aber gute, das ist immer eine kluge Wahl. Design wird überschätzt, auch das beste nutzt sich im Auge ab. Nur Mercedes und Jaguar bewahren ihren Charme, aber diese Zeit ist auch längst vorbei. Ein Kleid von Chanel wird nie „alt“, ein Kostüm auch nicht, man muss nur aufpassen, dass das nicht „schrumpft“ mit den Jahren. Mode schrumpft nämlich bei Männern und bei Frauen sehr oft. Es muss das Material sein, welches, das weiß ich nicht.
Ein 911er wird auch nie alt und Porsche kopiert das Original eigentlich seit 60 Jahren, immer behutsam in Schritten, aber der erste ist trotzdem das Schönste, genau wie der Golf I, auch wenn der etwas in die Jahre gekommen ist, formtechnisch. Heute etwas hausbacken, trotzdem wirkt der noch „gelungen“ und „harmonisch“ wie ein Streichquartett. Und er ist mit Sinn klein und nicht unnötig „fett“. Den bekommst Du in jede Lücke, außer in die Zahnlücke von Fülle.
Ich erdulde andere Ansichten.
Ach, die Jungs mit den Details:
Das sind echte „Auskenner“, die Jungs in der Werkstatt. Der Verkäufer kennt solche Details nicht, der kann auch kaum wissen, welche Elektronik oft Defekte hat, das ist nicht sein Metier.
Also immer die echten Profis in der Werkstatt fragen, die freuen sich unheimlich, wenn die auch mal eine Kaufberatung machen dürfen, die wissen unfassbar viel. Vor allem über die älteren Autos. Die schweigen auch nicht zu den Problemen von Neufahrzeugen, Klasse haben die immer, die Jungs und Männer, nicht immer die Neuwagen.
Vergesst Testberichte, alles oberflächlich da und vermutlich zahlen die Hersteller so oder so ein wenig, vielleicht mit einem weiteren Testfahrzeug für den Dauertest. Ob der Kofferraum praktisch ist, das seht ihr selbst, wichtig ist eher wie Ihr darin sitzt, nicht der kleine oder große Tester.
Und ob der noch Knöpfe hat oder schwachsinnig über den Bildschirm bedient wird wie die Elon Musk-Produkte, das ist wichtig. Wenn Du bei Regen erstmal durch das Menü wanderst, ist Regen das kleinere Problem.
„Ich war früher bei Audi, ja, viel Spielerei, die benutzt man kaum. Ich kannte nicht mal alles bei meinem eigenen A4. Spielen kannst Du am PC. Und billiges Plastik bei den Sicherheitssystemen. Klar, funktioniert, aber das Geld steckt im Spielkram. Überflüssig im Alltag.“
Ein Elektrofahrzeug würde heute niemals eine Frau oder ein Mann kaufen, die oder der in einer Wekstatt arbeitet, die wissen genau, warum sie das „noch“ nicht in Erwägung ziehen. Wir tun das für unser Gewissen, man kann das zu Fuß oder mit dem Rad aber definitiv am besten. Ich fahre leider einen Diesel, auch beim nächsten Mal noch.
In einem mir bekannten großen, anderen Autohaus haben die nur eine einzige Ladesäule, die fahren ihre Elektromobile und die der Kunden durch die ganze Stadt zum Laden, das klappt irgendwie bei der Verwaltung nicht. Nicht beim Autohaus, die wollen, bekommen aber nichts, seit Jahren.
Das erschwert auch den Verkauf.
Und wisst Ihr, wie ihr bei der Versicherung in der Haftpflicht extrem billig wegkommt?
Die Lösung?
Kauft Euch einen Ferrari!
Der kostet am wenigsten!
…. allerdings macht Euch eine Vollkasko-Versicherung dann arm.
Einfach ohne fahren!
Das ist die zweite Lösung!
Mein Mann von der Versicherung ist eine der Quellen meines Wissens, der ist ein Wunder an Details, so muss „Anwalt“, das könnte der auch. Bislang habe ich kein Auto kaputt gemacht, ich will noch in die Schadenfreiheitsklasse SF35 kommen, das mag er auch, im Sinne seines Arbeitgebers.
Gegen einen Sturz in SF17 oder so nach einem „Bums“ bin ich natürlich versichert, kostet 10€ im Monat. Bei zweimal „Pech“ stürzt Du ins Bodenlose und zahlst Dich dumm und dämlich. So warst Du vorher auch, wenn Du das nicht absicherst. Bei SF7 ist das Quatsch, da machst Du einen neuen Vertrag mit SF4, das ist kein großer Unterschied, bei SF35 ist das Roulette.
Ich liebe Roulette, aber ich verliere ungern.
Und der war ein großartiger Kopfballspieler, Mittelstürmer! Ich muss ihn demnächst wegen einer Unfallversicherung konsultieren, da plane ich dann lieber zwei Stunden ein, er hoffentlich auch. „Unfall“, das dauert 10 Minuten, das muss schnell gehen, wegen meiner Fußballfragen!
Er hat auch weibliche Kunden, das ist eine Mischkalkulation bei der Beratung, ich hole mein Geld eigentlich durch Informationen wieder rein. Jede andere Versicherung wäre teurer! Wenn er zu einem anderen Verein wechselt, dann lasse ich mich auch auf die Transferliste setzen.
Das hat er mir noch an der Haustür geschenkt, ohne jeden Vertrag:
„Papa, Du, warum fahren wir eigentlich keinen Porsche?“
„Du, mein Sohn, es ist immer amüsant, wenn das Problem nach der Lösung fragt!“